Bio
Wer ist Joe Kiki?
Er wurde an einem Morgen des Glücks im September geboren. Genauer gesagt an einem Dienstag, 15. September um 4 Uhr 20 Minuten in Lomé, der Hauptstadt Togos. Er kam als Sohn einer Einzelhändlerin und eines Tischlers und Zimmermanns zur Welt.
Sein amtlicher Name lautet Sena Komla Messanvi Kopti Alfred, Freddy für jene, die ihm am Nächsten stehen. Joe Kiki ist sein Künstlername.
Die Männer mögen ihn, die Frauen lieben ihn. Er begeistert die jungen Leute und die Kleinen fliegen auf ihn. Er ist verheiratet und Vater zweier Kinder – ein Mädchen und ein Junge.
1977: hier hat alles begonnen. Durch einige musikalische Aktivitäten während der Kulturwochen in der Schule machte er sich mit dieser Kunst vertraut, der Musik, dieser Gabe, die ihm in die Wiege gelegt wurde.
1982: in diesem Jahr ließ ihn „N’go, n’go“ aus dem Schatten ins Licht treten. Das geschah während einer Sendung des togolesischen Fernsehens mit dem Titel „Tremplin“ (Sprungbrett). Er sang sein Lied „N’go, n’go“, ein Titel, in dem bereits seine ganze Philosophie lag. „Die Musik! Ich habe niemals begonnen, Musik zu spielen. Die Musik war seit meiner Geburt in mir. Mein erster Schrei klang schon wie eine Melodie, sagte meine Mutter. Und ich werde niemals aufhören, Musik zu spielen und zu leben. Wenn die Herzen immer härter und gefühlloser werden, gibt es nur noch Musik, die zu den Ohren schwebt und die Herzen öffnen kann.“
Seit seiner Kindheit ist „die Liebe zum Nächsten“ seine goldene Regel. „Aufrichtigkeit muss unsere Schritte lenken“ sagte er oft.
Er wurde in den Kokosplantagen geboren und verbrachte dort seine Kindheit. Und diese wunderbaren Kindheitserinnerungen, wie er und seine Freunde Kokosnüsse klauten und mit den Wächtern der ausgedehnten Pflanzungen mit ihren riesigen Palmen Katz und Maus spielten, bleiben ihm für immer im Gedächtnis. Er erinnert sich daran, als sei es gestern gewesen. Die herrlichen, unvergesslichen Augenblicke am Meer zusammen mit seinen Brüdern und Freunden, als sie den Fischern halfen, die Netze vom Meeresgrund einzubringen und sich damit natürlich auch ein wenig Geld verdienten, sind für ihn bis heute eine wunderbare Quelle der Inspiration. Und die Schulferien, die er mit seiner Mutter in einem Dorf mitten in den Feldern von Mais, Manioc und Igname (Yamwurzel) verbrachte, waren für ihn schon eine Einführung ins „Erwachsenenleben“.
Obwohl er sehr rauflustig und hochempfindlich war, verbrachte er doch eine friedliche und ethisch geprägte Kindheit. Trotz eines Gehirnschlags, dem sein Vater fünf Jahre nach seiner Geburt zum Opfer fiel und unter dem er bis 2007, als er verstarb, litt, hat seine Mutter der Herausforderung standhalten können: nämlich diesen Jungen zu erziehen, wie es sich gehört und aus dem jener Joe Kiki geworden ist, den wir kennen.
Wie so viele andere Jungen und Mädchen seiner Generation hat Joe Kiki auch die Schule besucht, um die Anderen zu verstehen und um sich verständlich machen zu können. Seine Mutter hätte ihn gerne als Arzt in weißem Kittel mit Stethoskop in den Ohren zum Abhören des Herzrhythmus seiner Patienten gesehen… oder als Anwalt in langer schwarzer Robe mit weißem Bäffchen in Höhe des Halses, um Unschuldige zu verteidigen und Verbrecher zu verurteilen. Trotz dieser Wünsche seiner Mutter wollte er weder Arzt noch Anwalt oder Richter werden. Das hätte ihn bei all der großen Empfindsamkeit, aus der er seine Berufung herleitet, unglücklich gemacht.
Was ihn anbetrifft: Diplome, Dozentur, Doktorat oder Professorat, das ist es nicht, was ihn interessiert. Sondern eher, wie er der Menschheit direkt nützlich sein kann. Und wenn immer ihm die Frage gestellt wird: „bis zu welchem Abschluss hast Du die Schule besucht?“, antwortet er selbstbewusst mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen: muss man unbedingt die Universität Harvard in den USA, Sorbonne in Frankreich oder Oxford im Vereinigten Königreich durchlaufen… um für die Menschheit nützlich zu sein? „Ich möchte lieber nützlich als wichtig sein“.
Unsterblich verliebt in die Kunst der Musik, hat er sich zwei Jahre lang bei einem Coiffeur mit Namen Farex Youssef in Musiktheorie ausgebildet – einem Franco-Libanesen, der ihn bei einem Fernsehauftritt entdeckte und von seiner Stimme begeistert war.
So wie Henri-David Thoreau, Gandhi, Martin Luther King und viele andere hat sich Joe Kiki immer als „Kämpfer“ verstanden. Für ihn stand es niemals in Frage, dass die Musik sein Pilgerstab sei und dass er eine aktive Rolle in der Verbreitung gesellschaftlicher Gerechtigkeit zu spielen habe.
1996: Wie so viele Jungen seiner Generation verlässt Joe Kiki dieses Land Togo, das ihn dreißig Jahre zuvor hatte zur Welt kommen sehen, in Richtung Deutschland. Besser gesagt, er lässt seinen afrikanischen Kontinent hinter sich, um nach Europa zu gehen, wie viele Togolesen oder Afrikaner, die die Ungerechtigkeit zu anderen Kontinenten treibt, aber nicht etwa das Elend, wie man oftmals meint.
1996 betrat er zum ersten Mal deutschen Boden mitsamt seinem Gepäck von Problemen. Ohne jegliche Kenntnis der deutschen Sprache befand er sich in der Situation und auch im Geisteszustand des illegalen schwarzen Afrikaners, der in Deutschland ankommt, um sich einem neuen Universum zu stellen, eine unbekannte Welt zu entdecken. Aber ohne jemals zuvor auch nur davon geträumt zu haben…
Jedoch wie immer hat er sich als Autodidakt mit allgemeinverständlichen Büchern, Audiocassetten und CDs geholfen, um die deutsche Sprache zu lernen und sich einzuleben.
Diese dornenvolle Odyssee hat fast zwei Jahre gedauert…
Anfangen ist leicht, Beharren ist Kunst
Joe scheint die Musik im Blut zu liegen. Nach Tätigkeiten als Drucker, Tischler, Bildhauer knüpfte er schließlich wieder mit dem an, was am besten die künstlerische Dimension wiedergibt, die er in sich trägt: mit der Gitarre und bisweilen anderen Instrumenten wie der Mundharmonika, dem Piano oder dem Saxophon.
Die Ehe zwischen Joe und der Musik wird endgültig geschlossen und jeder Gedanke an eine Scheidung ist ausgeschlossen. Nach „N’go n’go“, veröffentlicht im Jahr 1987, kreiert Joe 1997 eine Überraschung mit seiner CD „Freedom Power“, die uns einen engagierteren und vielversprechenden Künstler entdecken lässt. 2007 kommt das Album „Evolution“ heraus, mit dem er auf viele administrative Schwierigkeiten trifft: er konnte beispielsweise keinen LC Code erhalten, Sesam-öffne-dich für die Verbreitung auf den Wellen und in den öffentlichen Medien. Das war wirklich ein harter Schlag für ihn. Trotz der großen Qualität dieses Produktes konnte „Evolution“ nicht seinen Platz in den Auslagen der Musikläden finden.
Immer zuversichtlich, ist sich Joe Kiki dennoch bewusst, wie steinig der Weg sein wird, denn, wie er es selbst sagt: „Anfangen ist leicht, aber beharren, das ist eine Kunst. Ich hoffe, dass es weiter aufwärts geht. Nicht um berühmt zu werden, mich zu bereichern oder mich wichtig zu machen. Ich kämpfe nicht für eine Position, sondern für eine Sache. Ich will ganz einfach der Menschheit dienen. Ich will nützlich sein.“
Im Jahr 2011 schließt Joe Kiki eine bedeutende Etappe seines Lebens ab, denn er gehört von nun an zu denen, welche die englische Sprache mit dem Begriff „self made man“ bezeichnet, einer der zu Beginn mit leeren Händen dastand, hat sich einen Namen in der Welt der engagierten Kunst und der Kultur gemacht.
Angefangen mit „N’go n’go“, seinem ersten Album auf Audio-Cassette im Jahr 1987 über „Freedom Power“, seiner CD von 1997 bis zu dem Album „Evolution“ von 2007 war er sein eigener Produzent, allerdings ohne offizielles Label. Nun verfügt er über sein eigenes Label „JOE KIKI – Music Clé de Sol“ mit eigenem LC Code, unter dem sein neues Album „Fusion“ erscheint.
„Fusion“ enthält ein 56seitiges Mediabuch und 2 CD’s: „Vision“, eine Sammlung mit moderner Musik und „Vibration“, inspiriert durch traditionelle Musik aus Togo. Wie immer singt Joe Kiki über Zweifel, Fragen, Gefühle und Hoffnungen.
Was noch?
Nichts in der persönlichen Entwicklung Joe Kikis ließ vorhersehen, dass er eines Tages in deutschen Schulen unterrichten werde und dass er Jugendliche aller Altersstufen in Atem halten könnte. Seit drei Jahren ist er als Gastlehrer mit Dr. Jürgen Wilbert, ehemaliger Direktor der Volkshochschule Hattingen und begeisterter Aphoristiker tätig. Gemeinsam führen sie ein Projekt mit Namen „Andere Länder, andere Sprichworte“, das sich mit den Aphorismen und Weisheiten der Völker befasst und sich an die Schülerinnen und Schüler der Primär- und Sekundarschulen Nordrhein-Westfalens richtet.
Joe Kiki ist nicht nur ein Musiker, der sich zu seiner Sensibilität bekennt, er ist auch ein leidenschaftlicher Verteidiger der Kulturen, ein Apostel der Traditionen. Für ihn kommt es nicht in Frage, die Werte unserer Vorfahren mit Füßen zu treten. Denn, wie er selber sagt: „Jede Kultur trägt ihren Stein zum Gebäude der Welt bei, unsere Aufgabe ist es, ihre Reichtümer zu entdecken und unsere Verantwortung ist es, ihre Vielfalt zu schützen. Auf diese Weise hinterlassen wir den folgenden Generationen ein Mehr an Werten, die für eine schönere Welt unverzichtbar sind“.
Um diese Gedanken weiter zu verfolgen, organisierte er erstmals im April 2010 eine Veranstaltung unter dem Titel “Plaudern unter dem Mangobaum” im Maxhaus in Düsseldorf, die nun bereits drei Mal mit großem Erfolg stattgefunden hat. Er ist zugleich Regisseur, Requisiteur, Hauptdarsteller etc… und möchte diese Idee gerne fortführen, wenn er Mäzene oder Sponsoren dafür findet.
Seine Ideale und sein Streben haben auch dazu geführt, ein Kulturzentrum in seiner Geburtsstadt Lomé zu gründen.
Joe Kiki ist ein Künstler mit tausend Facetten. Um sie zu entdecken, muss man ganz einfach behutsam mit ihm umgehen.
Das ist alles, was Sie schon immer über „Joe“ wissen wollten, aber nie zu fragen wagten.
(K. Bio Negro)
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Über Joe Kiki
1977 nahm er – damals noch als Schüler – an ersten musikalischen Wettbewerben teil.
1982 hatte er seinen ersten Fernsehauftritt. Von da an hat er sein Leben ganz der Musik verschrieben.
1987 folgte eine Tournée durch Spanien und Frankreich.
1989 Veröffentlichung des ersten Albums ‘Ngo Ngo’
1997 Veröffentlichung des zweiten Albums ‘Freedom Power’
1996 erste Auftritte in Deutschland
“Ich bin schwarz geboren. Nehmt keinen Anstoß an meiner dunklen Haut, es ist die Sonne, die mich so hat werden lassen.”
Das sind die Zeilen – Worte des Aufschreis – die Joe Kiki mit weichen Rhythmen des Reggae vereint – wie bei seinem ersten Album N’go n’go. Das Album wurde vor allem bei den jungen Leuten ein unglaublicher Erfolg und überall in den Straßen von Lomé (Togo) oder Accra (Ghana), wo er mit seiner Gitarre zu sehen war, nannte man ihn “Monsieur N’go n’go”.
Die Sonne, von der Joe in diesem Lied spricht, ist vielfältig zu interpretieren: politisch, wirtschaftlich und sogar kulturell. Es handelt sich um eine Sonne, die alle Hoffnung auf menschliche Vernunft verbrannt hat.
Und trotzdem hat Joe Kiki seine Hoffnung nicht verloren. “Verliere dich nicht in dunklen Phantasien, die Freude des Herzens gehört zum menschlichen Leben” verkündet er in einer wunderbaren Kombination aus G-Dur, D-Dur und E-Moll-Harmonien und dem Rhythmus des Reggae, der sein Publikum mitnimmt und zum Tanz einlädt.
Alle dachten, mit dem Durchbruch von N’go n’go habe Joe sein Bestes gegeben. Dabei hatte man aber nicht die Entschlossenheit bedacht, mit der Joe Kiki ständig einen Schritt weiter geht, in dem beständigen Bemühen, seine Stimme zu erheben für eine bessere Zukunft unserer Kinder, in der die Barrieren des Rassismus vernichtet sind.
So möchte Joe der Revolutionär sein, der seine Stimme und seine Gitarre benutzt wie Bob Marley, Lucky Dube oder Alpha Blondy, um den Wahnsinn der Menschen anzuprangern, der zur Diktatur, zur Freiheitsberaubung und zu Morden führt. Dieser Wille, aus seiner Kunst eine “Waffe der Lautstärke” zu machen, ist die tiefe Aussage seines Albums “Freedom Power”.
Freedom Power
Mehr als acht Jahre liegen zwischen N’go n’go und Freedom Power. Acht Jahre des Lernens, in denen Joe seinen eigenen Rhythmus, passend zu seinen Gedanken, gesucht hat. Er perfektionierte seine Fingerfertigkeit und hat sich ganz der Musik gewidmet und schließlich hat er im Zentrum EMEKOs in Lomé noch Klavier gelernt. Acht Jahre, in denen er sich auf mehr als 1000 Konzerten in Afrika (Togo, Ghana, Benin) und Europa (Deutschland, Frankreich, Belgien, Spanien, Schweiz und Niederlande…) dem Publikum präsentiert hat.
Die CD Freedom Power, erschienen im April 1997 in Deutschland, enthält acht Songs, die aus einer Mischung von Reggae, Calypso, Gospel -von Zeit zu Zeit Blues – und immer auch traditionellen Rhythmen bestehen. Die beiden letzen Stücke: “Ne crie pas” und “Ce jour-la” sind Akkustikversionen der ersten und sechsten Komposition der CD.
Nun kann man sich fragen, was Joe Kiki nun eigentlich singt – und diese Frage lohnt wirklich gestellt zu werden, weil es in den 6 Liedern ein wahres musikali-sches Kaleidoskop zu entdecken gibt. Man findet im Lied “Freedom Power” den Politiker, in “Ce jour-la” und “Noukêmewo” den Philosophen und den Schelm in den Liedern “Papa Amétafuto” und “Ma femme m’a rendu polygame“. Und bei allen unterschiedlichen Nuancen liegt der Aspekt der Liebe allem zu Grunde. In dem Lied “Ne crie pas” besingt der Künstler, dass er sich daran erinnert, wie häufig seine Mutter alles für ihn getan hat, um ihn glücklich zu machen. Es ist eine Liebeserklärung an seine Mutter, an sein “Mutterland”, ein Lobpreis an die Frauen. Mit diesem Lied will er die Erwachsenen einladen, sich an die zarten Momente ihrer Kindheit zu erinnern, in denen sie mit ihren Tränen vereint waren – mit dem Wehklagen der Natur insgesamt.
Die Stärke in Joe Kikis Musik liegt in der provozierenden Kraft seiner Worte. Es gibt Menschen, die kämpfen mit Waffen für ihre Rechte oder ihre “Verrücktheiten”, die Geld haben um ihre Freiheit zu erkaufen oder die der anderen zu vernichten. Joe hat nichts außer seiner Gitarre um zu wehklagen, Unrecht aufzuzeigen und zu unterhalten. Sind es die Melodien, die durch ihre Schönheit den Körper vibrieren lassen, so sind es die Worte, die ins Herz treffen.
Freedom Power – Dieses Stück ist eine Hymne auf die Freiheit, ein Schrei der Verzweiflung angesichts allen Elends, das es in Afrika gibt. “Die Macht ist das einzige Argument, das den Menschen zufrieden stellt. Eine Rasse, die ihrer Macht beraubt ist, ist ebenfalls ihrer Anerkennung beraubt.”Die Macht! Das Alibi das man benutzt, um zu töten, das Böse, das einen weinen lässt und die Unschuldigen aufstöhnen lässt, das jedoch diejenigen lachen lässt, die sich dessen bedienen.In Zeiten politischer Unruhen, in denen die Demokratie nur auf dem Papier besteht laufen politisch andersdenkende Gefahr, Tod, Exil oder Gefängnis auf sich zu nehmen. Hier entdeckt man einen stark engagierten Künstler, der seine Musik in den Dienst der Unterdrückten stellt. Aber er erwartet “Ce jour-la” (den Tag der Abrechnung), an dem sich alle ihrem Gewissen stellen müssen.Und, wenn es zur Stunde noch keine Medikamente gegen die Diktatur und den Machtmissbrauch gibt, so ist es doch wichtig, sich gegen andere Dinge zu schützen, z. B. gegen die Tod bringende Infektion durch AIDS.
Insgesamt fasst der Künstler in diesem Album seinen Traum zusammen: alle Menschen sind frei und selbstbewusst, geheilt von ihrem schlechten Gewissen und ihrer Unvernunft. Schließlich sind die Barrieren zwischen den Menschen gefallen. Damit befindet sich Joe Kiki auf einer Wellenlänge mit Bob Marley, Alpha Blondy, Lucky Dube, Bob Dylan… Seine Musik ist grenzenlos, ob Afrika, die Antillen, Jamaika, USA oder Europa, die Musikliebhaber aus aller Welt werden ihre Freude an diesem Potpourri haben und in den Diskotheken der Welt kann man danach tanzen.
Er ist ein Kenner seines Metiers. Joe Kiki hat dieses Album geschaffen, das einereits einen Überblick über das menschliche Bewusstsein gibt und andererseits auch ein musikalischer Leckerbissen ist.
Joe Kikis Comeback

Nach 8 Jahren des Schweigens, hat Joe Kiki ein neues Album herausgebracht,
das den Titel “Evolution” trägt. Joe Kikis Comeback!
© Robert Poorten
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Joe Kiki Wenn ich persönlich an Joe Kiki denke, fällt mir
olafJoe Kiki
Wenn ich persönlich an Joe Kiki denke, fällt mir ein stets gut gelaunter, netter und liebenswerter Mensch ein, der sein Herz am rechten Fleck hat. Ich hoffe sehr, dass Du uns noch viele Jahre mit Deinem sonnigen Gemüt erfreuen wirst.
Schön dass es Dich gibt.
Liebe Grüße
Olaf
Ce que vous produisez est très original. Je vous encourage
RaphaëlCe que vous produisez est très original. Je vous encourage à aller de l’avant et à toujours représenter l’Afrique noire car vous êtes l’un des ambassadeurs de l’Afrique.
Joe Kiki! Einmal gehört und nicht mehr vergessen. Am liebsten wür
LeneJoe Kiki!
Einmal gehört und nicht mehr vergessen. Am liebsten wür ich Ihn in meinen Garten setzen und es mir in meinem Liegestuhl bei Sonnenschein und auch bei Regen neben Ihm gemütlich machen. Einfach nur seiner Musik lauschen. Und mit Freunden sogar nach seiner Musik feiern ;o)
Du bist Klasse!
Liebe Grüße
Lene